Klavierstimmung

Klavierstimmung Klavier Stimmen << Stimmung Flügel >>

Das Klavierstimmen ist wohl die gewöhnlichste Wartung an einem Klavier. Dabei handelt es sich zum einen um die Änderung des Spannungsgrades der Klaviersaiten, damit sie mit einer  vorgegebenen Referenzfrequenz von 440 Hz übereinstimmen, und zum anderen um die entsprechende Regelung der übrigen Saiten des Klaviers.

 

Ihr Klavier sollte im ersten Jahr nach dem Kauf mindestens dreimal gestimmt werden. Dabei sollte eine geringfügige Instabilität der Stimmung während dieses Zeitraums wegen der Elastizität des Saitendrahtes, sowie der normalen Anpassung an die Feuchtigkeitsschwankungen Ihrer Wohnung als normal angesehen werden.

Klavierstimmung Klavier Stimmen << Stimmung Klavier >>

Ideal ist es, Ihr Klavier zweimal im Jahr zu stimmen bzw. so oft, wie es  der Hersteller des Klaviers vorschlägt. Wenn die Klavierstimmung in regelmäßigen Abständen stattfindet, kann Ihr Klaviertechniker den Klang (mit dem Intonieren) und das Spielgefühl (mit der Regulierung) in optimalem Zustand erhalten. Wenn Klaviere nicht regelmäßig gestimmt werden, fällt ihre Stimmungsfrequenz und es ist ein größerer Aufwand erforderlich, um sie zu erhalten bzw. wiederherzustellen. Ein Klavier, das tiefer als diese Referenzfrequenz gestimmt ist, kann richtig gestimmt sein, klingt jedoch meist, dumpf und farblos.

Frequenzänderung

Wenn Ihr Klavier mehrere Jahre nicht gestimmt worden ist, wird Ihr Klaviertechniker vorschlagen, die Frequenz aller Saiten des Klaviers auf 440 Hz anzuheben, bevor es präzise gestimmt wird. Diese Regulierung der Frequenz nennt man Frequenzänderung (Erhöhung oder Senkung).

 

In einigen Fällen, z.B. besonders im Falle erhöhter Feuchtigkeit, tendiert die Frequenz aller Klaviersaiten dazu, sich zu erhöhen, und ihr Klavierstimmer muss sie dann auf die Referenzfrequenz herabsenken.

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